Gold-Farbcode: HEX, RGB, CMYK und wie Gold im Druck glänzt
Gold #FFD700 und Metallic-Gold #D4AF37 in HEX, RGB und CMYK: warum Gold im Vierfarbdruck matt bleibt und wann du Heißfolie brauchst.
Von Gaël Pons
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Der Gold-Farbcode des Webs ist #FFD700, in RGB 255, 215, 0: So ist die Farbe „gold“ in CSS festgelegt. Für metallisches Gold nennt die englischsprachige Wikipedia #D4AF37. Im Vierfarbdruck (CMYK) werden beide zu einem matten Gelb ohne Glanz; für echtes Gold im Druck brauchst du eine Metallic-Sonderfarbe oder eine Heißfolienprägung.
Welcher Gold-Farbcode gilt in HEX und RGB?
Der Gold-Farbcode in HEX ist #FFD700, in RGB 255, 215, 0: Unter dem Namen „gold“ steht er in der Liste der benannten CSS-Farben des W3C, des Gremiums, das die Standards des Webs festlegt. Ein verbindliches Gold gibt es trotzdem nicht, denn andere Quellen nennen eigene Töne. Die englischsprachige Wikipedia führt für Metallic-Gold den Code #D4AF37 und merkt an, dass das Web-Gold zur Unterscheidung manchmal „golden“ genannt wird.
| Goldton | HEX | RGB | CMYK (geschätzt) |
|---|---|---|---|
| Gold, CSS-Name „gold“ (W3C) | #FFD700 | 255, 215, 0 | C3 M13 Y92 K1 |
| Metallic-Gold (Wikipedia) | #D4AF37 | 212, 175, 55 | C22 M30 Y88 K1 |
| Goldgelb, „golden yellow“ (Wikipedia) | #FFDF00 | 255, 223, 0 | C3 M8 Y91 K2 |
| Altgold, „old gold“ (Wikipedia) | #CFB53B | 207, 181, 59 | C26 M26 Y87 K0 |
| CSS-Name „goldenrod“ (W3C) | #DAA520 | 218, 165, 32 | C14 M35 Y93 K4 |
| CSS-Name „darkgoldenrod“ (W3C) | #B8860B | 184, 134, 11 | C10 M37 Y96 K27 |
| Silber, CSS-Name „silver“ (W3C) | #C0C0C0 | 192, 192, 192 | C0 M0 Y0 K33 |
HEX und RGB stammen aus der Farbliste des W3C und aus der Wikipedia. Die Werte der letzten Spalte schätzt unser Rechner für RGB in CMYK mit FOGRA39, dem Standardprofil für den Offsetdruck auf gestrichenem Papier. Nimm sie als Ausgangspunkt: Rechnet deine Druckerei mit einem anderen Profil, etwa für Textil, gelten ihre Zahlen.
Welchen Goldton wählst du für dein Logo?
Den Goldton für dein Logo legt zuerst dein Styleguide fest, also die Regeln deines Corporate Designs, falls es sie gibt. Ohne Vorgabe hilft ein Blick auf die drei Gruppen der Tabelle:
- Helles Gold, #FFD700 und #FFDF00: ein klares, leuchtendes Gelb, das auf Schwarz strahlt, neben anderen Gelbtönen aber schnell wie ein einfaches Gelb wirkt.
- Gedämpftes Gold, #D4AF37 und #CFB53B: Gelb mit einem Hauch Braun, näher an dem, was man sich unter einem vergoldeten Gegenstand vorstellt.
- Dunkles Gold, #DAA520 und #B8860B: Es zieht ins Orange und ins Bronzefarbene und bleibt auch auf hellem Grund gut sichtbar. Je dunkler der Ton, desto mehr Schwarz steckt in der Schätzung: #B8860B kommt auf K27 und wirkt schon am Bildschirm bräunlich.
Hast du dich entschieden, notier den Code bei deinen Logodateien und verwende ihn überall gleich, auf der Website ebenso wie auf Visitenkarten und auf dem Firmenwagen.
Wie findest du den Farbcode deines eigenen Logos?
Den Farbcode deines eigenen Logos findest du mit unserer kostenlosen Farbpipette: Du wählst die Datei aus, und das Tool zeigt bis zu acht Hauptfarben mit HEX- und RGB-Code sowie einer CMYK-Schätzung. Gelesen wird die Datei direkt auf deinem Gerät, und anmelden musst du dich nicht. Für einen bestimmten Ton klickst du auf die Stelle im Bild, und einen Screenshot fügst du mit Strg+V ein.
Ein Logo mit Goldeffekt, also mit gezeichneten Lichtern und Verläufen, besteht in Wahrheit aus mehreren Gelb- und Brauntönen. Erkennt die Pipette einen Verlauf, meldet sie „Farbverlauf erkannt“ und rät, der Druckerei die Start- und die Endfarbe zu nennen. Hast du nur das Foto einer goldenen Visitenkarte, erzeugt jeder Lichtreflex einen anderen Ton; erkennt das Tool ein Foto, weist es darauf hin, dass die Farben nur Richtwerte sind. Nimm eine Stelle ohne Glanz und ohne Schatten. Und nennt dein Styleguide schon Werte, haben diese Vorrang.
Wie lautet Gold in CMYK?
Gold in CMYK liegt bei etwa C3 M13 Y92 K1 für #FFD700 und bei C22 M30 Y88 K1 für Metallic-Gold #D4AF37: So schätzt es unser Rechner mit dem Offsetprofil FOGRA39. Gelb trägt den Ton fast allein, ein wenig Magenta wärmt ihn, eine Spur Cyan dämpft ihn.
Aufschlussreich ist, was der Rechner nicht meldet. Bei keinem Goldton der Tabelle erscheint der Hinweis, die Farbe wirke gedruckt stumpfer: Der Farbton selbst passt also in den Vierfarbdruck. Was fehlt, ist der metallische Glanz.
Warum zeigt jede Farbseite andere CMYK-Werte für Gold?
Farbseiten zeigen für Gold unterschiedliche CMYK-Werte, weil sie von verschiedenen Goldtönen ausgehen und weil die einen mit einer einfachen Formel rechnen, die anderen mit einem Druckprofil, das Papier und Druckfarben berücksichtigt. Figma nennt für sein Gold #EFBF04 zum Beispiel die Anteile C 0, M 0,2, Y 0,98 und K 0,06, also C0 M20 Y98 K6 in Prozent. Das entspricht genau der einfachen Formel, die nur mit den RGB-Werten rechnet. Unser Rechner kommt für denselben Code mit FOGRA39 auf C7 M24 Y96 K3, und für #D4AF37 liefert die einfache Formel C0 M17 Y74 K17 statt C22 M30 Y88 K1.
Keiner dieser Werte ist der offizielle CMYK-Wert von Gold. Nennt dein Styleguide CMYK-Werte, gib genau diese weiter. Sonst frag die Druckerei, mit welchem Farbprofil sie arbeitet, oder schick ihr den HEX-Code, damit sie selbst umrechnet.
Warum glänzt Gold im CMYK-Druck nicht?
Gold glänzt im CMYK-Druck nicht, weil der Glanz eines Metalls von seiner Oberfläche kommt: Wie hell sie wirkt, ändert sich mit dem Winkel, in dem das Licht auftrifft. Laut der englischsprachigen Wikipedia-Seite zur Farbe Gold kann eine einfache, einheitliche Farbe das nicht nachbilden. Vier Druckfarben, flach auf das Papier gebracht, ergeben deshalb ein mehr oder weniger ockerfarbenes Gelb, das gleich aussieht, wie auch immer du die Karte neigst.
Auch am Bildschirm ist das Gold nur gemalt: Der Eindruck von Metall entsteht durch Verläufe und Lichtkanten rund um eine gelbe Fläche. Ein Logo, das in deinem Grafikprogramm metallisch wirkt, kann gedruckt deshalb erstaunlich flach aussehen.
Wann reicht Gold in CMYK, und wann brauchst du echtes Gold?
Gold in CMYK reicht für alles, was nicht mit dem Licht spielen muss, und echtes Gold lohnt sich bei Drucksachen, die man in die Hand nimmt und dreht. Je nach Einsatz:
- Bildschirm (Website, Social Media, Präsentationen): nur der HEX-Code, denn dort gibt es keine Druckfarbe.
- Einfache Drucksachen (Flyer, Plakate, Briefbogen): Das Ockergelb aus dem Vierfarbdruck genügt und braucht keine zusätzliche Druckfarbe.
- Visitenkarten, Einladungen, Glückwunschkarten, Verpackungen und Etiketten: Hier fällt der Glanz sofort auf. Frag nach einer Metallic-Farbe oder einer Heißfolienprägung.
- T-Shirts und andere Textilien: eine goldfarbene Folie, eine Effektfarbe im Siebdruck oder ein Metallgarn in der Stickerei.
Was ist eine Metallic-Sonderfarbe?
Eine Metallic-Sonderfarbe ist eine fertig angemischte Druckfarbe mit Effektpigmenten, die zusätzlich zu den vier Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz gedruckt wird. Wie jede Volltonfarbe lässt sie sich nicht aus diesen Grundfarben zusammensetzen. Gold-, Silber-, Metallic- und Leuchtfarben zählen zu den Effektfarben, die ihre besonderen optischen Eigenschaften diesen Pigmenten verdanken.
Zwei Eigenschaften solltest du kennen. Metalleffektfarben decken sehr stark, und sie können beim Rastern einen Großteil ihres Glanzes verlieren. Plane das Gold deshalb als volle Fläche, nicht als 50-%-Ton und nicht als Verlauf.
Die passende Farbnummer suchst du gemeinsam mit der Druckerei im Farbfächer aus; der Pantone-Fächer hat dafür eigene Effektfarben. Unsere Farbtools nennen keine Pantone-Nummern, weil die Referenzen geschützt sind. Wie du die Pantone-Farbe für dein Logo findest und warum eine Umrechnung aus CMYK nur eine Annäherung bleibt, erklärt ein eigener Artikel.
Was ist Heißfolienprägung?
Heißfolienprägung ist eine Veredelung von Drucksachen, bei der Druck und Hitze eine Schicht, etwa in Metallicfarbe, von einer Folie lösen und auf Papier oder Karton pressen. Für dein Motiv wird dazu ein Stempel aus Magnesium oder Messing angefertigt; Messing nimmt man für komplexe Motive, eine tiefere Prägung und eine längere Haltbarkeit.
Die meistverwendeten Prägefolien sind Gold, Silber und Kupfer, dazu kommen viele weitere metallische, farbige und holografische Folien. Das ist das Gold, das funkelt, wenn du die Karte drehst. Kombiniert mit einer Hochprägung steht das Logo zusätzlich fühlbar aus dem Papier hervor. Typische Einsatzfelder sind Umschläge von Broschüren und Büchern, Verpackungen, Geschäftsdrucksachen sowie Einladungs- und Glückwunschkarten.
Wie bekommst du ein goldenes Logo auf ein T-Shirt?
Ein goldenes Logo auf einem T-Shirt entsteht mit einem goldfarbenen Material oder einer Effektfarbe, nicht mit einer Mischung aus CMYK-Farben. Welche Lösung passt, hängt vom Verfahren ab:
- Siebdruck: Im Textilsiebdruck lassen sich auch Farben mit Glanzeffekt drucken. Frag die Druckerei, ob sie eine Goldfarbe führt. Das Gold bekommt dann ein eigenes Sieb wie jede andere Farbe; wie das abläuft, zeigt unser Artikel über den Siebdruck für dein Logo.
- Flexfolie: Ein Schneidplotter schneidet dein Logo aus einer farbigen Flexfolie, die dann mit Hitze und Druck auf den Stoff kommt. Neben Unifarben gibt es Sonderfolien mit Glitzer, holografischem oder reflektierendem Effekt. Welche Goldtöne zur Auswahl stehen, weiß deine Druckerei.
- Stickerei: Den Goldglanz bringt ein Metallgarn. Moderne Metallgarne bestehen zum Beispiel aus einer Kunststofffolie mit aufgedampfter Metallschicht. Gib der Stickerei deinen HEX-Code mit, damit sie den passenden Faden auswählt.
- DTF-Transfer: Hier werden CMYK und Weiß auf eine PET-Folie gedruckt, die dann aufgepresst wird. Gold erscheint hier also als Gelbmischung, wie auf Papier. Frag nach, ob die Druckerei einen Metallic-Effekt extra anbietet.
Lass dir in jedem Fall ein Muster zeigen, bevor die ganze Serie in Auftrag geht.
Was braucht die Druckerei für ein goldenes Logo?
Für ein goldenes Logo braucht die Druckerei eine Vektordatei, in der alle goldenen Teile eine eigene Fläche in einer einzigen Farbe bilden, dazu eine schriftliche Anweisung und am besten einen Proof. Diese Punkte gehören in deine Bestellung:
- Eine Vektordatei. Sie beschreibt dein Logo mit Formen statt mit Pixeln, und aus den goldenen Formen entsteht der Prägestempel oder die Druckform für die Sonderfarbe. Welche Formate als Vektordatei gelten und wie du eine bekommst, steht in unserem Grundlagenartikel. Verlangt die Druckerei ausdrücklich EPS, hilft dir unser Artikel zur EPS-Datei und ihrer Erstellung weiter.
- Gold als volle Fläche. Gezeichnete Lichter und Verläufe gehören in die Bildschirmversion. Für Folie oder Metallic-Farbe gibst du eine Fassung in flachem Gold ab, denn die Folie bringt ihren Glanz selbst mit.
- Die Anweisung in Worten, zum Beispiel: „Bildmarke und Schriftzug in Goldfolie, alles andere in CMYK.“ Ohne diesen Satz wird eine Fläche in #D4AF37 als Gelb gedruckt, und niemand hat einen Fehler gemacht.
- Deine Codes: der HEX-Code und die CMYK-Schätzung für alles, was im Vierfarbdruck bleibt.
- Ein Proof oder ein Muster, denn dasselbe Gold kann auf weißem, schwarzem, mattem oder glänzendem Papier jeweils anders wirken.
Ob deine Datei wirklich aus Formen besteht, prüfst du mit drei einfachen Tests für Vektorgrafiken.
Welcher Farbcode steht für Silber?
Der Farbcode für Silber ist im Web #C0C0C0, in RGB 192, 192, 192: So steht „silver“ in der CSS-Farbliste des W3C. In CMYK schätzt unser Rechner diesen Ton auf C0 M0 Y0 K33, denn er setzt Grautöne nur aus Schwarz zusammen. Ein dunkleres Silbergrau wie #AAA9AD kommt auf K44.
Gedruckt ergibt das ein helles, mattes Grau. Für Silber, das glänzt, gelten dieselben Lösungen wie für Gold: eine Silber-Sonderfarbe, eine Silberfolie bei der Heißfolienprägung oder auf Textil ein Metallgarn oder eine Effektfarbe im Siebdruck.
Wie bereitest du dein goldenes Logo für dunkle Hintergründe vor?
Für dunkle Hintergründe bereitest du dein goldenes Logo mit einer hellen Negativ-Version vor, und Depixelise legt sie beim Vektorisieren gleich mit an. Goldene Logos landen oft auf dunklem Grund: auf einer schwarzen Visitenkarte, einem dunklen Etikett, einer Geschenkbox oder einem marineblauen Poloshirt. Nicht jedes dieser Teile bekommt echtes Gold. Das Poloshirt wird vielleicht mit weißem Garn bestickt, die Geschenkbox nur weiß bedruckt, die Website läuft im Dunkelmodus: Dann brauchst du dein Logo in Weiß.
Dein Logo darf ein PNG, ein JPG, ein WebP oder ein SVG sein, solange die Datei 10 MB nicht überschreitet. Nach etwa zehn Sekunden steht die vektorisierte Fassung groß auf dem Bildschirm. Wählst du in der Vorschau unter „Version“ die Option „Negativ“, wird das Logo weiß, und der Hintergrund wechselt von selbst auf „Dunkel“. So siehst du sofort, ob feine Linien und kleine Schrift auf Schwarz lesbar bleiben. Zoome auf 400 oder 800 %, um jede Kante zu prüfen. Ist deine Vorlage zu klein, rechnet das Tool sie selbst größer und zeichnet ihre Umrisse dabei neu: Halte das Ergebnis dann Buchstabe für Buchstabe neben dein Original.
Vier Dateien stecken im Druckpaket, das dir per E-Mail zugeht: die Negativ-Version in Weiß als SVG, das farbige SVG für die Druckerei, ein 2.000 Pixel breites PNG mit durchsichtigem Hintergrund und eine einfarbig schwarze Fassung. Für all das zahlst du nichts: Depixelise ist 100 % kostenlos, verlangt kein Konto, setzt kein Wasserzeichen und druckt selbst nichts. Die Dateien gibst du der Druckerei deiner Wahl.
FAQ
Kann ein Drucker für zu Hause Gold drucken?
Ein Drucker für zu Hause druckt Gold als flaches Gelb, solange seine Patronen keine Metallic-Farbe enthalten. Für die Größe deines Logos taugt so ein Probedruck trotzdem, für den Farbton im Offsetdruck und den Glanz einer Goldfolie nicht.
Ist Goldenrod dasselbe wie Gold?
Nein, Goldenrod ist ein eigener Farbton: In CSS steht „gold“ für #FFD700 und „goldenrod“ für #DAA520, ein dunkleres, orangestichiges Gelb. Die Farbliste des W3C kennt außerdem „darkgoldenrod“ (#B8860B) und das blasse „palegoldenrod“ (#EEE8AA).
Kann ein Bildschirm echtes Metallic-Gold zeigen?
Nein, ein Bildschirm zeigt kein echtes Metallic-Gold, sondern nur Farbflächen und Verläufe aus Licht. Für Silber hält die Wikipedia fest, dass Computermonitore es als Einzelfarbe nicht anzeigen können, weil der Eindruck von der Lichtquelle und vom Material der Oberfläche abhängt. Den Glanz beurteilst du deshalb nur an einem gedruckten Muster.
Lässt sich nur ein Teil des Logos vergolden?
Ja, bei der Heißfolienprägung haftet die Folie nur dort, wo der Stempel aufsetzt, und dieser Stempel wird nach deinem Motiv gefertigt. So kann die Bildmarke golden glänzen, während der Schriftzug schwarz gedruckt wird. In deiner Datei bildet der goldene Teil dafür eine eigene Fläche.
Gibt es einen RAL-Farbton für Gold?
Ja, das RAL-Farbsystem führt für Gold die Effektfarbe Perlgold, RAL 1036. Als bedingt geeignet gelten außerdem Perlbeige (RAL 1035) und Rapsgelb (RAL 1021). Eine RAL-Nummer liefern unsere Farbtools nicht: Sie zeigen HEX, RGB und eine CMYK-Schätzung.